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Dienstag, 16.07.2019

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Arbeitsspeicher einbauen: Tipps und Tricks für Sie

Wenn Sie neuen Arbeitsspeicher in Ihren Rechner einbauen möchten, müssen Sie nicht erst den Fachmann rufen. Unsere Einbauanleitung zeigt Schritt für Schritt, was Sie tun müssen und worauf Sie beim Einbau von neuem Arbeitsspeicher generell achten sollten. Bitte beachten Sie: Bei unserer Anleitung handelt es sich um eine Einbauanleitung allgemeiner Natur, welche die gängigsten Handgriffe erläutert, die für den Einbau neuen Arbeitsspeichers erforderlich sind. Je nach Modell Ihres Rechners können weitere Schritte nötig sein, um die Steckplätze freizulegen. Vor allem bei Notebooks empfehlen wir Ihnen, zusätzlich die Informationen des Herstellers zu Rate zu ziehen. Bei vielen Notebooks legen wir bei einer Lieferung eine Einbauanleitung bei.

 

Speichermodul vor statischen Spannungen schützen

Achten Sie grundsätzlich darauf, dass das Modul vor statischen Spannungen geschützt ist: Streifen Sie mögliche statische Ladungen am besten vor dem Einbau des Mosuls an einem geerdeten Gegenstand ab und achten Sie darauf, dass Sie während des gesamten Einbaus tunlichst geerdet bleiben. Das Modul sollten Sie zudem niemals an der Kontaktleiste anfassen, sondern immer nur an den seitlichen Kanten. Auch die goldbeschichteten Kontakte oder andere Komponenten auf dem Modul sollten Sie niemals mit bloßen Fingern berühren.

 

Kompatibilität beachten

Achten Sie unbedingt darauf, dass die von Ihnen verwendeten Speicherriegel kompatibel mit den Steckplätzen Ihres Computers sind. Einzelne Modultypen wie etwa DDR1-RAM und DDR2-RAM sind nicht kompatibel – ein DDR1-Modul können und dürfen Sie nur in einen dazu passenden DDR1-Steckplatz einsetzen. Die Kontakte sind auch vom Hersteller so konstruiert, dass die einzelnen Modultypen von der Kerbe her nur in den dazu passenden Steckplatz problemlos eingesetzt werden können. Vor allem bei DDR1 und DDR2- Modulen sind diese Unterschiede aber so gering, dass eine Verwechselung möglich ist. ACHTUNG: Der Einbau eines Moduls in einen nicht kompatiblen Steckplatz führt zu gravierenden Schäden an Modul und Motherboard! Natürlich erlöschen dann auch sämtliche Garantieansprüche!

 

Wenn Sie diese grundlegenden Tipps beherzigen, können Sie sich jetzt an den eigentlichen Einbau des Moduls begeben.

 

PC-Arbeitsspeicher

Einbau von 168pin-SDRAM, 184pin-DDR, DDR2 und DDR3

 

1. Zunächst müssen Sie sämtliche stromliefernden Komponenten von Ihrem Computer entfernen – dazu zählen in der Regel Stromstecker, Monitorkabel, Netzwerkkabel und ähnliche Komponenten.


2. Vor dem Einbau des Moduls sollten Sie sicherstellen, dass die Halten an beiden Slot-Enden geöffnet sind (Abbildung 1).


3. Am sinnvollsten ist es, wenn Sie das Modul mit der größten Speicherkapazität in den ersten Speicherslot einsetzen: Setzen Sie das Modul senkrecht mit der Kontaktleiste voraus in den Steckplatz ein. Sowohl der Sockel als auch das Modul sind mit einem „Key“ ausgestattet. Diese Keys gewährleisten, dass das Modul nur auf eine einzige Weise wirklich korrekt eingebaut werden kann (Abbildung 1).


4. Drücken Sie das Modul nach unten, bis Sie ein Klickgeräusch hören. Das Modul rastet jetzt an den Halterclips ein.


5. Haben Sie sämtliche Module installiert? Dann können Sie jetzt Kabel und andere Komponenten wieder anschließen, die Sie anfangs entfernt haben.


6. Schalten Sie Ihren Rechner jetzt wieder ein. Gegebenenfalls müssen Sie jetzt noch spezielle Einstellungen vornehmen (z. B. Konfiguration im Bios speichern, Bios Update vornehmen). Folgen Sie hierfür der vom Hersteller mitgelieferten Installationsanleitung.

 

Notebook-Arbeitsspeicher

Einbau von 144pin-SDRAM, 200pin-DDR, 200pin-DDR2 und 204pin-DDR3

 

1. Zunächst müssen Sie sämtliche stromliefernden Komponenten von Ihrem Notebook trennen – dazu zählen in der Regel Akku und Netzteil. Sämtliche anderen Geräte wie z. B. einen angeschlossenen Monitor sollten Sie für den Einbau ebenfalls abtrennen.


2. Setzen Sie das Modul in einem Neigungswinkel von etwa 30° und mit der Kontaktleiste voraus in den Steckplatz ein. Sowohl der Sockel als auch das Modul sind mit einem „Key“ ausgestattet. Diese Keys gewährleisten, dass das Modul nur auf eine einzige Weise wirklich korrekt eingebaut werden kann (Abbildung 2).


3. Drücken Sie das Modul an den beiden oberen Ecken (Pfeile) nach vorn, bis die Kontakte (fast) im Sockel verschwinden (Abbildung 3). Wenn Sie dabei Probleme haben, bewegen Sie das Modul beim Hineindrücken leicht nach oben oder unten, bis Sie ein Klickgeräusch hören. Das Modul rastet jetzt an den Halterclips ein (Abbildung 4).


4. Haben Sie sämtliche Module installiert? Dann können Sie jetzt den Akku sowie Kabel und andere Komponenten wieder anschließen, die Sie anfangs entfernt haben.


5. Schalten Sie Ihren Rechner jetzt wieder ein. Gegebenenfalls müssen Sie jetzt noch spezielle Einstellungen vornehmen (z. B. Konfiguration im Bios speichern, Bios Update vornehmen). Folgen Sie hierfür der vom Hersteller mitgelieferten Installationsanleitung.

 

Abbildung 1

Abbildung 1

 

Abbildung 2

Abbildung 2

 

Abbildung 3

Abbildung 3

 

Abbildung 4

Abbildung 4